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Glocken- und Stadtmuseum

                   

Bahnhofstraße 41
Telefon: 03644 650331
Telefax: 03644 650326
E-Mail: glockenmuseum@apolda.de

Glockenmuseum Eingang
         
Öffnungszeiten:    
 
Dienstag - Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
         
Museumsführungen sind auf Anfrage jederzeit möglich, auch montags.
         
         
Eintrittspreise:    
         
Erwachsene   2,50 €
Ermäßigte   1,50 €
Familienkarte   6,00 €
Apoldaer Schulklassen   1,00 € / Schüler
Gruppen   1,50 € / Person
                   
                   

Das Glockenmuseum Apolda - ein Museum zum Anfassen

                   
Glockenmuseum

Das Apoldaer Glockenmuseum - 1952 gegründet - zeigt die Kulturgeschichte der Glocke von den Anfängen bis zur Gegenwart. Der Besucher betritt ein "großes Buch" mit reichhaltigen Informationen zum Thema Glocke, wobei die Exponate nicht nur angefasst, sondern auch angeschlagen werden dürfen.

Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick auf die Ausstellungsstücke.

                   
Es ist in fünf Abteilungen gegliedert:        
               
  • In der ersten Abteilung "Glockenarchäologie" sind kleine Glocken vergangener Kulturen mit Erläuterungen ihrer Funktion als Kult- oder Signalinstrument zu sehen.
  • Die fünf Räume der zweiten Abteilung "Die Entwicklung der europäischen Turmglocke" sind in Anlehnung an eine Turmstube gestaltet und präsentieren neben vielen Turm-glocken auch Tierglocken, Schiffsglocken, Uhrglocken, Handglocken sowie Gipse und Glockenbruchstücke mit den unterschiedlichsten Glockenverzierungen. In chrono-logischer Folge werden die Entwicklung des Berufsstan-des der Glockengießer, die Geschichte der Apoldaer Glockengießereien und viele Aufgaben der Glocken dargestellt. Der Besucher erfährt auch Wissenswertes über die berühmtesten Glocken der Welt.
  • Die dritte Abteilung informiert über den Glockenguß, Klöppel, Joche und Glockentürme und natürlich über das Läuten.
  • Die vierte Abteilung gibt Auskunft über "außereuropäische Glocken". Der Mittelpunkt ist eine chinesische Tempelglocke aus dem 15. Jh., die in einem prächtigen Ebenholzrahmen hängt.
  • Zum Abschluss des Museumsrundganges gibt es noch viele Informationen zu den Themen Glocke und Literatur, Musik und bildende Kunst, Glocken auf Briefmarken, Münzen und Medaillen sowie Glockensammlungen.
Glockenmuseum
                   
                   

Das Stadtmuseum Apolda - Vom Strumpf zur Obertrikotage

                   
Glockenmuseum
Das Stadtmuseum zeigt in seiner Abteilung "Geschichte der Apoldaer Textilindustrie" die Entwicklung des örtlichen Wirker- und Strickerge-werbes. Die Wirkerei und Strickerei war mehr als 400 Jahre der Haupterwerbs-zweig der Apoldaer wie auch der Be-wohner umliegender Ortschaften.
Am Beispiel des Werdeganges eines renommierten Unternehmens werden die Höhen und Tiefen dieses Indus-triezweiges dargestellt. Eine Vielzahl von Maschinen, Mustern und Be-kleidungsstücken veranschaulicht den Entwicklungsprozess, der sowohl die Stadt als auch ihre Bürger prägte.
                   
* Im Museum finden außerdem ganzjährig wechselnde Sonderausstellungen statt.
   Schauen Sie dazu bitte auch in unseren Veranstaltungskalender.
                   
                   

Sonderausstellungen 2008

 
  • 30.11. bis 21.01.2008
    Die Apoldaer Schlossmaler
  • 28.02. bis 01.06.
    Aus der Geschichte der Spielkarten
  • 12.06. bis 21.09.
    Tapeten - Mode für die Wand
    Aus der Geschichte der Tapete
  • 02.10. bis 26.12.
    Apolda - gemalt und gezeichnet
         
         

Sonderausstellungen 2009 - Bauhausjahr

     
         
Anlässlich des Bauhausjahres im nächsten Jahr veranstalten der Kunstverein Apolda Avantgarde e. V. und das Glockenmuseum Apolda ein gemeinsames Ausstellungsjahr.
Dazu wurde ebenfalls ein gemeinsamer Flyer (pdf, 431 KB) herausgebracht.
         
22.01. bis 22.03.2009 Die Nasen Die Bösen Die Bunten    
  - Hommage an die Bauhausbühne -    
  Das Weimarer Figurentheater gnadenlos schick    
       
05.04. bis 21.06.2009 "Freche, gute Bilder"    
   - Der Dessauer Maler Carl Marx -    
       
05.07. bis 30.08.2009 Margaretha Reichardts Schüler    
       
13.09. bis 20.12.2009 20 Jahre Feininger-Schüler Pleinair in Mellingen